Im Land des Lächelns: Weibliche Kommunikation und ihre Tücken

Psy­cho­lo­gie: Män­ner und Frauen

Im Land des Lächelns: Weibliche Kommunikation und ihre Tücken

Frau­en ver­ste­hen: Wer schon ein­mal in die Müh­len von weib­li­chem Minus Talk oder sogar Kill Talk gera­ten ist, weiß, dass auch Frau­en nicht immer har­mo­nisch und fried­fer­tig sind.

Über weib­li­che und männ­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on, Frau­en in Füh­rung und die Sache mit der glä­ser­nen Decke.

Frauen in Führungspositionen - ist ihre Sprache ein Problem www.generationengespräch.de

Frauen verstehen

Trotz aller Net­tig­keit und dem typisch-weib­li­chen Har­mo­nie­be­dürf­nis kön­nen auch Frau­en sehr sau­er reagie­ren, wenn sie wütend sind.

Aller­dings äußert sich weib­li­cher Ärger oft so sanft, dass man(n) ihn häu­fig erst ein­mal nicht bemerkt.

Schön ist es trotz­dem nicht.

Wie es sich anfühlt, wenn eine Frau aggres­siv ist, weiß jeder, der bei­spiels­wei­se schon ein­mal mit einer unsi­che­ren Che­fin zusam­men­ar­bei­ten musste. 

Auch in der Lie­be kön­nen Frau­en sehr unan­ge­nehm wer­den, wenn die eine dem Part­ner einer ande­ren zu nahe kommt — oder, umge­kehrt, eine ambi­tio­nier­te Gelieb­te ihre Ansprü­che bei der Ehe­frau anmeldet.

Wer die Revier­gren­zen einer Frau miss­ach­tet oder sogar unbe­fugt in ihr Ter­ri­to­ri­um ein­dringt, wird in der Regel nicht mit gefletsch­ten Zäh­nen, offe­nem Macht­kampf und männ­lich-lau­tem Kano­nen­don­ner wie­der hin­aus­ge­wor­fen, son­dern tappt in ein tückisch-weib­li­ches Minen­feld, das viel ver­let­zen­der sein kann als ein laut­star­ker Streit.

Die leisen Waffen der weiblichen Kommunikation: Angriff ohne offenen Konflikt

Oft merkt man(n) erst­mal nicht, dass man ins Faden­kreuz einer wüten­den Frau gera­ten ist.

Denn die bevor­zug­ten Kom­mu­ni­ka­ti­ons-Waf­fen von Frau­en sind sel­ten laut — auch nicht beim gro­ßen Showdown.

Weib­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on atta­ckiert nicht fron­tal, son­dern indi­rekt: Die (unsi­che­re) Che­fin sagt Ihnen bei­spiels­wei­se nicht ins Gesicht, dass sie Ihre Arbeit schlecht fin­det (… oder schlecht fin­den will, weil sie Sie als Kon­kur­renz wahr­nimmt …), son­dern teilt es Ihnen vor Kolleg*innen mit.

Frau­en kön­nen mit gro­ßer Raf­fi­nes­se über Ban­de spie­len. Ihre Angrif­fe sind in der Regel lei­ser als die von Män­ner, dafür aber sehr effek­tiv.
Zum Bei­spiel durch:

  • dis­kre­di­tie­ren (= hin­ten­rum ande­re schlecht machen)
  • Gerüch­te streuen
  • aus einer Freun­des- oder Kol­le­gen­grup­pe ausschließen
  • eifer­süch­tig machen

Als Attackierte*r steht man in so einer Situa­ti­on ziem­lich doof da.

Hät­te die Che­fin ihre Vor­wür­fe bei­spiels­wei­se in einem Vier-Augen-Gespräch geäu­ßert, wür­de es viel leich­ter fal­len, sich zu weh­ren. Aber jetzt, qua­si auf offe­ner Büh­ne und mit Zuschau­ern, eine Sze­ne machen? Schwierig.

Die Waffen der Frauen: Minus-Talk und Kill-Talk

Oft ist für Unbe­darf­te nicht mal zu erken­nen, dass sich etwas zusammenbraut.

So wun­dert sich manche*r, dass in der Tee­kü­che das Gespräch unter Kol­le­gin­nen immer ver­stummt, sobald Sie den Raum betre­ten. Oder beim Mit­tag­essen in der Kan­ti­ne, bei dem sich alle lus­tig über Ihren Kopf hin­weg unter­hal­ten und so tun, als wären Sie gar nicht da.

Minus Talk nennt man die­ses sehr schmerz­haf­te typisch-weib­li­che Aus­schluss­ver­fah­ren in der Fach­spra­che.

Die nächst­mög­li­che und gleich­zei­tig höchs­te Eska­la­ti­ons­stu­fe ist der soge­nann­te Kill Talk, bei dem Gerüch­te und gege­be­nen­falls sogar pein­li­che Inti­mi­tä­ten über das Opfer weib­li­cher Wut ver­brei­tet werden.

Wer ver­sucht, das unwür­di­ge Spiel mit der Fra­ge “Was ist eigent­lich los?” zu been­den, wird alles bekom­men, nur nicht die Wahr­heit.
Nein, nein, alles ist gut”, ist die typisch weib­li­che Stan­dard-Flos­kel, die lächelnd vor­ge­tra­gen wird, auch wenn alle Betei­lig­ten wis­sen, dass nichts gut ist.

Frau­en scheu­en offe­ne Aus­ein­an­der­set­zun­gen in der Regel mehr als Män­ner.

Und da Frau­en die Köni­gin­nen des Netz­wer­kens sind und das gro­ße Ein­mal­eins der Grup­pen­dy­na­mik beherr­schen, ist das schweig­sa­me Aus­schluss­ver­fah­ren die här­tes­te Stra­fe, die sie ver­hän­gen können.

Wer das schon ein­mal erle­ben muss­te, weiß, wie hart die­se Stra­fe sein kann.

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und was man tun kann, wenn man ins Faden­kreuz gera­ten ist, erklärt der Füh­rungs­kräf­te-Coach Peter Mod­ler in sei­nem lesens­wer­ten Buch anhand vie­ler Bei­spie­le.
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Sind Frauen das friedlichere Geschlecht?

Die Vor­stel­lung, dass Frau­en fried­fer­ti­ger sind als Män­ner, ist weit ver­brei­tet. Offe­ne Kon­fron­ta­tio­nen ver­mei­den die meis­ten Frau­en genau­so kon­se­quent wie Oran­gen­haut am Po. Aber bedeu­tet das wirk­lich, dass Frau­en auto­ma­tisch die net­te­ren und fried­li­che­ren Men­schen sind?

Oft heißt es, die Welt wäre ein bes­se­rer Ort, wenn mehr Frau­en in wirt­schaft­li­chen und poli­ti­schen Füh­rungs­po­si­tio­nen wären. Finanz­kri­sen, Kli­ma­wan­del, Wett­rüs­ten oder isla­mis­ti­scher Ter­ror – gäbe es all die­se Pro­ble­me mit Frau­en an der Macht nicht?

Die Rea­li­tät ist kom­ple­xer.
His­to­ri­sche Bei­spie­le zei­gen, dass Frau­en nicht zwangs­läu­fig sanft­mü­ti­ge Frie­dens­stif­te­rin­nen sind:

  • Mag­da Goeb­bels, die Frau des NS-Pro­pa­gan­da­mi­nis­ters Joseph Goeb­bels, ermor­de­te ihre sechs Kin­der, weil sie ohne den Natio­nal­so­zia­lis­mus nicht wei­ter­le­ben sollten.
  • Ele­na Ceaușes­cu, die Ehe­frau des frü­he­ren rumä­ni­schen Dik­ta­tors, zwang Frau­en in ihrem Land unter dra­ko­ni­schen Stra­fen zur Mut­ter­schaft – ein bru­ta­les Bei­spiel staat­li­cher Kon­trol­le über den weib­li­chen Körper.
  • Lynn­die Eng­land, eine US-Sol­da­tin, wur­de durch wider­li­che Bil­der bekannt, die sie im ira­ki­schen Fol­ter­ge­fäng­nis Abu Ghraib zeig­ten: breit grin­send, mit einem Stie­fel auf dem Rücken eines nack­ten, gefes­sel­ten Gefan­ge­nen kniend zu ihren Füßen.

Sind die­se Bei­spie­le blo­ße Aus­nah­men? Oder wider­le­gen sie das Kli­schee, dass Frau­en grund­sätz­lich fried­li­cher als Män­ner sind?

Wis­sen­schaft­li­che Stu­di­en zei­gen jedoch, dass Frau­en bei­spiels­wei­se bei Frie­dens­ver­hand­lun­gen eine ent­schei­den­de Rol­le spie­len: Wenn Frau­en in Ver­hand­lungs­teams ver­tre­ten sind, steigt die Wahr­schein­lich­keit, dass ein Frie­dens­ver­trag län­ger hält. Ihre Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gien – weni­ger kon­fron­ta­tiv, eher ver­mit­telnd – tra­gen dazu bei, nach­hal­ti­ge Lösun­gen zu finden.

Die Wahr­heit liegt irgend­wo in der Mit­te: Frau­en strei­ten anders als Män­ner – in der Regel nicht laut, statt­des­sen oft sub­til und indi­rekt. Doch wenn es um lang­fris­ti­gen Frie­den geht, scheint ihr Ein­fluss tat­säch­lich posi­tiv zu sein.

Doch die For­mel böser Mann und lie­be Frau geht nicht auf.

Frauen in Führung: Die gläserne Decke

Frau­en sind flei­ßig.
Den Jungs zei­gen Mäd­chen ab der Schul­tü­te die Kan­te, sie sind — wis­sen­schaft­lich belegt — schnel­ler und flei­ßi­ger, bestehen ihre Schul­zeit mit Bra­vur und zie­hen Aus­bil­dung und Stu­di­um deut­lich gewis­sen­haf­ter durch als vie­le ihrer männ­li­chen Altersgenossen.

Wäh­rend die meis­ten Jungs spä­tes­tens ab der Puber­tät als wil­de Ker­le bol­zen und ein­sa­me Cow­boys ihre Zeit mit ein­sa­mem Gitar­ren­klim­pern ver­plem­pern, macht ein Groß­teil der weib­li­chen Teen­ager Schul­ar­bei­ten.

Der weib­li­che Fleiß zahlt sich aus, schließ­lich kön­nen und sol­len jun­ge Frau­en heut­zu­ta­ge die glei­chen Chan­cen haben und die glei­chen Jobs machen wie jun­ge Män­ner. Das tun sie auch …

Und trotz­dem klafft nach wie vor ein Gen­der Gap von durch­schnitt­lich 20 Pro­zent weni­ger Gehalt zwi­schen Män­nern und Frauen.

Ist das Dis­kri­mi­nie­rung und die glä­ser­ne Decke?
Oder schlicht eige­ne Beschei­den­heit — die “weib­li­che Geheim­spra­che”, die nicht klar aus­spricht, was sie will ?

Auf dem Schul­hof gel­ten bei­spiels­wei­se Mäd­chen, die mit ihren Leis­tun­gen ange­ben oder die ande­ren sagen wol­len, wo’s lang­geht, auch heu­te noch schnell als zickig und “zu che­fig”.

Jungs dage­gen emp­fin­den “che­fig” als etwas völ­lig Nor­ma­les und ste­cken mit Ange­ben und Laut­sein schon im Kin­der­gar­ten ihr Revier ab.

Die prin­zi­pi­el­le Bereit­schaft von Frau­en, nett zu sein und sich als ‘Glei­che unter Glei­chen’ in eine Grup­pe ein­zu­fü­gen, ist wegen ihres jahr­tau­sen­den­al­ten bio­lo­gi­schen Pro­gramms “Kin­der erzie­hen” viel grö­ßer als bei Män­nern.

Es hin­dert sie oft dar­an, anzu­ecken, auf­zu­fal­len und gege­be­nen­falls auch mal “che­fig” auf­zu­tre­ten.

Nichts fühlt sich für die meis­ten Frau­en schlim­mer an, als aus einer Grup­pe aus­ge­schlos­sen zu werden.

Frau­en den­ken und han­deln in der Regel weit weni­ger hier­ar­chisch als Män­ner. Und sie mar­kie­ren und ver­tei­di­gen ihr Revier sel­te­ner mit Sta­tus, teu­ren Uhren, prot­zi­gen Autos und lau­tem Gehabe.

In gemisch­ten Teams haben Frau­en oft Schwie­rig­kei­ten, sich gegen Nie­der-Reden, Nicht-Aus­re­den-Las­sen und Bes­ser­wis­se­rei durch­zu­set­zen.

Die weib­li­che Lust am Nett­sein und Rela­ti­vie­ren der eige­nen Leis­tung ist größ­ten­teils nicht aner­zo­gen, son­dern das Ergeb­nis unse­rer Evo­lu­ti­on. Und das kann zum Pro­blem wer­den, wenn es um gerech­te Bezah­lung und Kar­rie­re­chan­cen geht …

Zitat Was-Frauen-noch-lernen-müssen-ist-dass-niemand-ihnen-die-Macht-gibt Generationengespräch

Führen mit Herz – oder mit Hinterlist? Die Stärken und Schattenseiten weiblicher Führung

Frau­en kön­nen her­aus­ra­gen­de Füh­rungs­kräf­te sein.
Sie nei­gen oft zu fla­che­ren Hier­ar­chien, för­dern offe­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on und legen gro­ßen Wert auf ein har­mo­ni­sches Team­kli­ma. Ihr Füh­rungs­stil basiert häu­fig auf Für­sor­ge, Empa­thie und dem Wunsch, dass es allen im Team gut geht.

Die­se Art der Füh­rung, auch Leve­ling genannt, macht die Che­fin zur Rat­ge­be­rin, gro­ßen Schwes­ter oder sogar zu einer Art „Mama“ der Gruppe.

In einem gut ein­ge­spiel­ten Team kann die­ser Ansatz für mehr Krea­ti­vi­tät, Enga­ge­ment und Zusam­men­halt sor­gen. Doch wie bei jeder Füh­rungs­kul­tur gibt es auch hier eine Kehr­sei­te – beson­ders, wenn Unsi­cher­heit ins Spiel kommt.

Die Schat­ten­sei­ten unsi­che­rer Führung:

  • Unkla­re Ansa­gen und ver­steck­te Erwartungen
  • Per­sön­li­che Emp­find­lich­kei­ten statt sach­li­cher Kritik
  • Mob­bing und sub­ti­le Ausgrenzung
  • Minus Talk (abwer­ten­de Bemer­kun­gen) oder sogar Kill Talk (bewuss­te Rufschädigung)

Ein wei­te­res Man­ko unsi­che­rer Che­fin­nen: Sie neh­men alles per­sön­lich — und mer­ken sich das genau.

Denn offen aus­ge­tra­ge­ne Macht­kämp­fe und Ran­ge­lei­en sind für Män­ner seit Kin­des­bei­nen Nor­ma­li­tät. Für Frau­en nicht.

Die meis­ten Män­ner haben die Gabe, dass sie sich zwar am Ver­hand­lungs­tisch anbrül­len und bis auf’s Mes­ser strei­ten, aber danach in aller Ruhe gemein­sam auf ein Bier oder eine Run­de Golf gehen können.

Wenn einer im Büro mal blafft, ist das in der männ­li­chen Sicht­wei­se in etwa so wie bei einem Hund unter Hun­den, der an jeder Ecke sein Bein hebt, um sei­ne Duft­mar­ke zu setzen.

Streit und Ran­ge­lei­en sind bei Män­nern oft nichts Per­sön­li­ches, und bei pas­sen­der Gele­gen­heit kann man(n) ein­fach drü­ber­pin­keln und die Aus­ein­an­der­set­zung freund­schaft­lich und mit Gefrot­zel end­gül­tig begra­ben, ver­ge­ben und vergessen.

Das fällt den meis­ten Frau­en schwer — und kann mit einer unsi­che­ren Che­fin an der Spit­ze zur Kata­stro­phe wer­den.

Eine harm­lo­se Bemer­kung kann bei weib­li­chen Füh­rungs­kräf­ten Wochen oder Mona­te spä­ter wie­der auf den Tisch kom­men – als still schwe­len­de Feind­schaft oder gut getarn­te Retour­kut­sche.

Dann kön­nen Che­fin­nen, die sich eigent­lich als gro­ße Schwes­ter, Ver­trau­te und Mama ihres Teams ver­ste­hen, zum Wolf im Schafs­pelz wer­den: Nicht klar sagen, was sie wol­len, Mob­bing, per­sön­lich belei­digt sein, Minus Talk oder sogar Kill Talk als Mit­tel der Wahl.

Das ist die Kehr­sei­te des typisch-weib­li­chen Füh­rungs­stils: Sehr per­sön­lich, für­sorg­lich und acht­sam — aber alles, was Sie sagen, kann auch gegen Sie ver­wen­det wer­den!

Fazit:
Eine unsi­che­re Che­fin kann ihr Team statt zu Höchst­leis­tun­gen zur Ver­zweif­lung brin­gen (und im schlimms­ten Fall zur inne­ren Selbst­auf­ga­be), wenn sie nicht führt, son­dern selbst von ihren eige­nen Unsi­cher­hei­ten, per­sön­li­chen Befind­lich­kei­ten und ver­steck­ten Kon­flik­ten geführt wird.

Erfolg­rei­che weib­li­che Füh­rung braucht daher nicht nur Herz, son­dern auch Klar­heit, Fair­ness und den Mut zur direk­ten Konfrontation

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Die Unterschiede zwischen männlicher und weiblicher Kommunikation

Ein sehr lesens­wer­tes Buch für Frau­en und Män­ner, mit vie­len Bei­spie­len aus der Pra­xis, um zu ver­ste­hen, wie die ande­re Sei­te tickt.

Nicht nur für ‘AHA’-Momente beim Lesen, son­dern auch sehr kon­kret mit Hand­lungs­emp­feh­lun­gen für einen bes­se­ren Umgang miteinander.

Böser Mann und liebe Frau? Tipps für den Umgang mit dem anderen Geschlecht

Es gibt groß­ar­ti­ge Män­ner und groß­ar­ti­ge Frau­en — aber eben­so trei­ben vie­le inkom­pe­ten­te Men­schen bei­der­lei Geschlechts in Macht- und Füh­rungs­eta­gen, in Schu­len, an Uni­ver­si­tä­ten und nicht zuletzt in (Ehe-)Betten ihr kom­mu­ni­ka­ti­ves Unwe­sen.

Hier ein paar Tipps, wie man damit umge­hen kann:

Lerne zu verstehen, wie männliche und weibliche Kommunikation funktioniert

In sei­ner eige­nen Spra­che Pro­fi sein, sich aber auch “Fremd­sprachen­kennt­nis­se” aneig­nen, damit man die ‘ande­re’ Sei­te ver­ste­hen und mit ihr kom­mu­ni­zie­ren kann.

Kommunikation ist nicht nur das, was man sagt, sondern auch das, was man tut

Wer bei einem Mee­ting mit über­wie­gend männ­li­chen Teil­neh­mern den Kon­fe­renz­raum nicht betritt wie die Köni­gin (oder der König) von Saba, son­dern vor lau­ter Angst an die Wand gedrückt hin­ein­huscht, hat schon ver­lo­ren. Da hilft dann auch maxi­ma­le Kom­pe­tenz nicht weiter.

Kör­per­hal­tung, Mimik, Ges­tik, Ton­la­ge, Sprech­ge­schwin­dig­keit, kör­per­li­che Prä­senz und vie­les mehr lie­fern dem Gegen­über jede Men­ge Infor­ma­tio­nen dar­über, wer man ist und wie man sich gera­de fühlt. Des­sen soll­te man sich im Job immer bewusst sein.

Wer Macht hat, rennt nicht!

Beson­ders Frau­en soll­ten dar­auf ach­ten, bei Ver­hand­lun­gen mit Män­nern ihr Sprech­tem­po zu dros­seln und vor allem nicht dienst­eif­rig durch die Gegend zu flit­zen.

Am bes­ten nicht nur lang­sa­mer spre­chen, son­dern auch lau­ter — und bei Bedarf die Königs­klas­se der Kom­mu­ni­ka­ti­on nut­zen: das erwar­tungs­vol­le Schweigen.

Wütende Frauen: Mit den gleichen Waffen zurückschlagen

Das heißt: Kei­ne offe­ne Kon­fron­ta­ti­on, son­dern Netz­wer­ken, Bünd­nis­part­ner fin­den, die eige­ne Posi­ti­on in der Tee­kü­che oder der Abtei­lung stär­ken und über­le­gen, wie man einen Angriff über Ban­de ele­gant abweh­ren und zurück­spie­len kann.

Wütende Männer: Aktion statt Argumente

Einen unwil­li­gen oder sogar wüten­den Mann wird man mit aus­ge­feil­ten Argu­men­ten (“High Talk” nennt es Peter Mod­ler) nicht über­zeu­gen kön­nen, denn er hört gar nicht zu.

Wenn dein Gegen­über ein­sil­big ist, bist du es am bes­ten mit einer kla­ren ein­fa­chen Bot­schaft auch (“Ich sehe, es passt gera­de nicht, wir reden ein ander­mal”).

Wenn dein Vor­ge­setz­ter sich in Rage gere­det hat und wut­schnau­bend vor sei­nem Schreib­tisch auf- und abmar­schiert, steh auf und zei­ge Prä­senz. Manch­mal ist es sogar ange­bracht, ein biss­chen mit ihm mit zu lau­fen (“Move Talk” nach Modler).

Sich selbst klein machen …?

Lob und Aner­ken­nung abweh­ren und bei­spiels­wei­se eine gelun­ge­ne Arbeit als “selbst­ver­ständ­lich” oder “Team­leis­tung” abtun, geht gar nicht.

Nimm des­halb bit­te das Lob vor allem dei­nes Chefs oder eines Kol­le­gen dan­kend ent­ge­gen und ver­wei­se um Got­tes Wil­len nicht aus Net­tig­keit und Fair­ness auf das Team. Rela­ti­vie­re dei­ne Leis­tung nicht! Das Lob ist ernst gemeint, also nimm es auch ernst.

Weibliche Geheimsprache

Als Frau soll­test du es ver­mei­den, mit dei­nem Part­ner oder einem männ­li­chen Kol­le­gen in der weib­li­chen Geheim­spra­che zu spre­chen. Die ver­ste­hen die meis­ten Män­ner näm­lich nicht.

Sag lie­ber klipp und klar, was du willst. Das gilt ganz beson­ders für Gehalts­ver­hand­lun­gen und Mitarbeitergespräche!

Fazit: Zwar hat uns die Evo­lu­ti­on mit “typisch männ­lich” und “typisch weib­lich” eine jahr­tau­sen­de­al­te Sozia­li­sa­ti­on in den Ruck­sack gepackt, aber ob und inwie­weit wir unser “Gender”-Gepäck aus­pa­cken und nut­zen, hängt von uns selbst ab.

Von unse­rer Per­sön­lich­keit, unse­ren Erfah­run­gen und nicht zuletzt von unse­rer Bereit­schaft, dazu­zu­ler­nen und es viel­leicht doch ganz anders zu machen …

PS: Selbst­ver­ständ­lich gibt es Frau­en, die eher “männ­lich” kom­mu­ni­zie­ren und Män­ner mit eher “weib­li­chen” Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gien. Meis­tens hän­gen männ­li­che bzw. weib­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on mit dem jewei­li­gen Geschlecht zusam­men, aber nicht immer! Des­halb ist es so wich­tig, die jewei­li­ge Art der Kom­mu­ni­ka­ti­on sei­nes Gegen­übers erken­nen und mit ihr umge­hen zu können.

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Lesen Sie im nächs­ten Bei­trag: Peo­p­le Plea­sing ist der Drang, es allen ande­ren recht zu machen. Peo­p­le Plea­ser sind sehr empa­thi­sche und hilfs­be­rei­te Men­schen, die alles tun, damit es ande­ren gut­geht – bis sie nicht mehr kön­nen. Woher die Nei­gung zum Peo­p­le Plea­sing kommt, wel­che Fol­gen es für Betrof­fe­ne hat und wel­che Stra­te­gien hel­fen kön­nen, öfter „Nein“ zu sagen.
Peo­p­le Plea­sing: Es allen ande­ren recht machen

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Buchempfehlung 50 Sätze die das Leben leichter machen Generationengespräch

Das neh­me ich mal lie­ber nicht per­sön­lich!
Die meis­ten Fall­stri­cke im All­tags- und Berufs­le­ben, die Karin Kuschik in ihrem Buch beschreibt, kennt man “eigent­lich”. Aber sie for­mu­liert sie so grif­fig in ihren klei­nen Geschich­ten rund um 50 ein­fa­che Sät­ze, die man sich mer­ken soll­te, dass sich ihre Emp­feh­lun­gen für mehr Klar­heit und Sou­ve­rä­ni­tät im All­tag ins Hirn bren­nen. Lesens­wert!

Zum Ama­zon-Ange­bot:
Karin Kuschik, 50 Sät­ze, die das Leben leich­ter machen: Ein Kom­pass für mehr inne­re Sou­ve­rä­ni­tät*, Rowohlt Taschen­buch, März 2022

Wei­ter­füh­ren­de Beiträge:

War­um Ben Affleck nicht glück­lich wer­den wird und wes­halb wir uns in einer Kri­se lie­ber auf uns selbst und nicht auf unse­re Sün­den­bö­cke kon­zen­trie­ren soll­ten:
Wenn emo­tio­na­le Wun­den nicht heilen

Müt­ter und Väter: Geben sich Frau­en als Müt­ter selbst ein “Lebens­läng­lich”? Opfern sie sich auf, wer­den dadurch unglück­lich und nör­geln schließ­lich ihre Män­ner aus dem Haus? Über den schwie­ri­gen Spa­gat zwi­schen Kind und Kegel, Auf­op­fern, Haus­ar­beit, Oro­pax und die müt­ter­li­chen Qua­li­tä­ten von Vätern.
Der Mann in der Krise?

Nar­ziss­mus: “Dou­ble Bind” — egal was du tust, es wird das Fal­sche sein — ist die Masche, mit der Nar­ziss­ten ihre Mit­men­schen mani­pu­lie­ren. Aber was ist Nar­ziss­mus? Und: kann man Nar­ziss hei­len, ret­ten oder ent­kom­men?
Das Zeit­al­ter der Narzissten

Män­ner ver­ste­hen: Wes­halb wol­len Män­ner immer die Bes­ten sein und war­um ver­ste­hen sie Frau­en oft nicht? Wie­so Män­ner und Frau­en so oft anein­an­der vor­bei­re­den — und was wir tun kön­nen, um uns bes­ser zu ver­ste­hen.
Da röhrt der Hirsch. Über die schwie­ri­ge Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen Män­nern und Frauen

Die Geschich­te der Mode: Flap­per wur­den die jun­gen selbst­be­wuss­ten und berufs­tä­ti­gen Frau­en in den 1920er Jah­ren genannt, die kur­ze Haa­re und kur­ze Klei­der tru­gen, auf gutes Beneh­men pfif­fen und scho­ckie­ren­den Tän­ze wie Charles­ton und Fox­trott tanz­ten. Über die Ent­wick­lung der Mode vor und nach dem 1. Welt­krieg
Hum­pel­rock und Vater­mör­der: Die Geschich­te der Mode von 1900 bis 1930

Bauch­ge­fühl: Gefüh­le sind kei­ne Denk­feh­ler:
Für klu­ge Ent­schei­dun­gen ohne spä­te Reue, kla­re Prio­ri­tä­ten und unse­re Fähig­keit, Wich­ti­ges von Unwich­ti­gem zu unter­schei­den, brau­chen wir nicht nur unse­ren Ver­stand, son­dern auch unser (Bauch-)Gefühl.
Das gro­ße Zögern: War­um unser Bauch­ge­fühl für unse­re Ent­schei­dun­gen so wich­tig ist

Link­emp­feh­lung:

Deutsch­land im Jah­re 2017 hat ein Pro­blem mit arbei­ten­den Müt­tern und die Müt­ter Pro­ble­me mit der Arbeit. Wir brau­chen drin­gend mehr Ehr­lich­keit und eine fami­li­en­freund­li­che Unter­neh­mens­kul­tur. Und Kin­der­freund­lich­keit: Weil Bul­ler­bü ist nicht!
Ein lesens­wer­ter Blog­bei­trag von noty​e​ta​gu​ru​.com:
Working Moms ner­ven? War­um Deutsch­land ein Pro­blem hat und ich kei­nen Bock mehr!

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Generationengespräch

Geschich­te und Psy­cho­lo­gie
Ver­gan­ge­nes ver­ste­hen, um mit der Zukunft bes­ser klar zu kommen.


Geschichte und Psychologie Vergangenheit verstehen um mit der Zukunft besser klar zu kommen
Dr. Susanne Gebert

Gene­ra­tio­nen­ge­spräch
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Geschen­ke made for Mama

Wir schrei­ben Geschichte(n):
Ich brin­ge Ihre Lebens‑, Fami­li­en- und Unter­neh­mens­ge­schich­ten ins Buch und unter­stüt­ze Sie als Ghost­wri­te­rin beim Schrei­ben Ihrer Tex­te.

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2 Kommentare zu „Im Land des Lächelns: Weibliche Kommunikation und ihre Tücken“

  1. Sielhorst - Kempf

    Du schreibst mir aus dem Her­zen.… Ich sit­ze hier in Qua­ran­tä­ne und kom­mu­ni­zie­re mir den Mund fusselig.
    Ges­tern dann der gro­ße Knall und ein laut­star­ke Konfrontation.
    Dar­auf­hin heu­te ein klä­ren­des und sehr auf­schluss­rei­ches Mut­ter Toch­ter Gespräch.
    Es nützt nichts drum­her­um zu reden, man muss auf den Punkt kom­men. Und das tut manch­mal weh.

  2. Ein wirk­lich guter Arti­kel. Eine objek­ti­ve Sicht­wei­se auf das The­ma. Inter­es­sant, aus­führ­lich und nach­voll­zieh­bar geschrie­ben, mit guten Tipps.

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